All posts by Bündnis 25. Mai

Reparations for the Genocide of the Ovaherero and Nama!

From 1904-1908, the Germans committed a brutal genocide and the most serious crimes against humanity in what is now Namibia. The goal of Germany was to completely wipe out the native tribes, the Ovaherero and the Nama.
In this genocide and extermination, the Germans systematically robbed, tortured, enslaved, raped, murdered, and used eugenics (human experiments) and concentration camps.

For decades, the descendants of the Ovaherero and Nama, of whom up to 100,000 were systematically murdered by German soldiers, have been fighting for justice and recognition of the genocide. It is only because of this heroic struggle that the German government, after having repeatedly denied the genocide, now has to negotiate a so-called “reconciliation agreement” with Namibia.
This agreement, which the German government wants to impose on Namibia, is not a contribution to justice! It is nothing more than a deception and an expression of neocolonialism and the hypocrisy of Germany. While negotiations were taking place between the heads of the surviving communities, this agreement was being forced upon the Namibian government and so-called development aid was used to buy the government over as well. Through this, Germany wants to avoid its responsibility and does not want to pay reparations for the genocide and all crimes that they have committed and the consequences of which still continue to this day. At the same time, utilizing the strategy of “divide and conquer”, Germany is using the government of Namibia against the Ovaherero and Nama.

For this reason, we support the affected Herero and Nama communities who reject this agreement! We join them and condemn this senseless agreement that the German Foreign Minister will solemnly sign in the Namibian Parliament.
Instead of Germany recognizing the brutal genocide of the Ovaherero and Nama, apologizing in a legally binding manner and paying reparations, the federal government is planning a purely symbolic spectacle. We demand an end to this racist, neo-colonial and imperialist policy! We are finally calling for justice for all our African brothers and sisters!

We ask you to sign the petition of the Ovaherero and Nama AGAINST the agreement with the German governmen

Reparationen für den Völkermord an den Ovaherero und Nama!

Declaration: „Reparations for the Genocide of the Ovaherero and Nama!“

 
Von 1904-1908 haben die Deutschen im heutigen Namibia einen brutalen Völkermord und schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Das Ziel Deutschlands war es, die beiden Völker Ovaherero und Nama vollständig auszulöschen.
In diesem Genozid und Vernichtungskrieg haben die Deutschen systematisch geraubt, gefoltert, versklavt, vergewaltigt, gemordet, sowie Eugenik (Menschenexperimente) und Konzentrationslager eingesetzt.
 
Seit Jahrzehnten kämpfen die Nachfahren der Ovaherero und Nama, von denen bis zu 100.000 durch deutsche Soldaten systematisch ermordet wurden, um Gerechtigkeit und die Anerkennung des Genozids. Nur aufgrund dieses heldenhaften Kampfes, hat die deutsche Regierung, nachdem sie den Völkermord immer wieder geleugnet hat, jetzt vor ein sogenanntes „Aussöhnungsabkommen“ mit Namibia abzuschließen.
Dieses Abkommen, das die deutsche Regierung Namibia aufzwingen will, ist kein Beitrag zur Gerechtigkeit! Es ist nicht mehr als ein Täuschungsmanöver und ein Ausdruck von Neokolonialismus und deutscher Verlogenheit. Während über die Köpfe der überlebenden Gemeinschaften hinweg verhandelt wurde, wird der namibischen Regierung dieses Abkommen aufgezwungen und mit sogenannter Entwicklungshilfe abgekauft. Damit will sich Deutschland zum einen aus seiner Verantwortung ziehen und verhindern, dass es Reparationen für den Genozid und alle begangenen Verbrechen und deren bis heute andauernden Folgen zahlen muss. Gleichzeitig soll, nach dem Motto „Teile und Herrsche“, die Regierung Namibias gegen die Ovaherero und Nama ausgespielt werden.
Aus diesem Grund unterstützen wir die betroffenen Gemeinschaften der Herero und Nama, die das Abkommen ablehnen! Wir schließen uns ihnen an und verurteilen das sinnlose Abkommen, dass der deutsche Außenminister im namibischen Parlament feierlich unterzeichnen wird.
Anstatt das Deutschland den brutalen Völkermord an den Ovaherero und Nama anerkennt, sich völkerrechtlich verbindlich entschuldigt und Reparationen zahlt, plant die Bundesregierung ein rein symbolisches Schauspiel. Wir fordern ein Ende dieser rassistischen, neo-kolonialen und imperialistischen Politik! Wir fordern endlich Gerechtigkeit für all unsere afrikanischen Geschwister!
 

Wir bitten euch, die Petition der Ovaherero und Nama GEGEN das Abkommen mit der deutschen Regierung zu unterzeichnen

Wer diese Erklärung unterstützen möchte, kann eine E-Mail mit dem Betreff „Reparationen“ an 25mai@riseup.net schicken

German armed forces out of Mali and Africa!

Last week the Lower House of German Parliament decided to extend and expand what is currently the largest German deployment abroad. The mission has its focus in Mali, but is also particularly active in Niger, as well as Mauritania, Chad and Burkina Faso.

In the future, around 1100 German soldiers will also be officially stationed in Mali with the MINUSMA mission. MINUSMA is a so-called UN peace mission. In addition to heavily armed soldiers and police officers, Germany also contributes to this “peace”, war pilots, drones and tanks. In addition, around 600 German soldiers are officially involved in the neo-colonial occupation of the country with the EU mission EUTM. Behind EUTM is a so-called EU training mission, which is geared towards training and advising the Malian military. The European imperialists claim to want to work for the “security and stability of the country”.

Due to their military presence, Germany, especially France, the USA and other imperialists nations, are able to indirectly control politics, economy, logistics and the society.

Germany, France and other imperialist nations have never brought peace, stability and security to Mali or to any region in the world including Africa. First, because it does not correspond to their real interests even today and second, because they themselves are responsible for centuries of war, exploitation, flight and genocide. After all, it was German geographers who made the regions accessible and open and thus paved the way for French colonial oppression. Today, German police officers and soldiers carry on this legacy when they use mobile border control units to deprive people of their freedom of movement. At the moment they are still proving again and again which side they are on by supporting military coups, dictatorships and terrorists. To this day, the imperialists hide behind beautiful words such as humanity and international law. But what the German soldiers really serve are the power and economic interests of Germany.

The German military supports French neocolonialism and proudly proclaims again and again that the European defense against migration in the middle of Africa will continue. They stand for the unlimited exploitation of resources, the protection of their economic and geostrategic interests, as well as the direct and indirect oppression of the population.

German troops! Get out of Mali and Africa!
Down with imperialism! Long live Africa!

Bundeswehr raus aus Mali und Afrika!

Declaration: „German armed forces out of Mali and Africa!“

In der vergangenen Woche hat der Bundestag eine Verlängerung und Ausweitung des momentan größten deutschen Auslandseinsatzes beschlossen. Der Einsatz hat seinen Schwerpunkt in Mali, ist aber auch besonders in Niger, sowie Mauretanien, Tschad und Burkina Faso aktiv.

Auch zukünftig sind offiziell ca. 1100 deutsche Soldaten mit der Mission MINUSMA in Mali stationiert. Bei MINUSMA handelt es sich um eine sogenannte Friedensmission der UN. Zu diesem „Frieden“ steuert Deutschland neben schwerbewaffneten Soldaten und Polizisten auch Kriegsflieger, Drohnen und Panzer bei. Außerdem sind offiziell ca. 600 deutsche Soldaten mit der EU-Mission EUTM an der neo-kolonialen Besatzung des Landes beteiligt. Hinter EUTM steckt eine sogenannte Ausbildungsmission der EU, die auf Schulung und Beratung des malischen Militärs ausgerichtet ist. Die europäischen Imperialisten behaupten sich damit für die „Sicherheit und Stabilität im Land“ einsetzen zu wollen.

Durch ihre Militärpräsenz sind Deutschland, sowie insbesondere Frankreich, die USA und weitere Komplizenstaaten in der Lage, die Politik, Wirtschaft, Logistik und Gesellschaft indirekt zu kontrollieren.

Frieden, Stabilität und Sicherheit haben die deutschen, französischen und anderen Imperialisten Mali, der gesamten Region und Afrika aber noch nie gebracht. Erstens weil es auch heute nicht ihren wahren Interessen entspricht und zweitens, weil sie selbst für Jahrhunderte von Krieg, Ausbeutung, Flucht und Völkermord verantwortlich sind. Waren es doch deutsche Geographen, die damals Gebiete in der Region erschlossen haben und somit den Weg für die französische koloniale Unterdrückung geebnet haben. Heute führen deutsche Polizisten und Soldaten dieses Erbe fort, wenn sie mit mobilen Grenzkontrolleinheiten Menschen ihre Bewegungsfreiheit nehmen. Auch momentan stellen sie durch ihre Förderung von Militärputschen, Diktaturen und Terroristen immer wieder unter Beweis auf welcher Seite sie stehen. Die Imperialisten verstecken sich bis heute hinter schönen Worten, wie Menschlichkeit und Völkerrecht. Aber wofür die deutschen Soldaten wirklich dienen, sind eigene Macht- und Wirtschaftsinteressen.

Das deutsche Militär unterstützt den französischen Neokolonialismus und verkündet immer wieder stolz, die europäische Migrationsabwehr Mitten in Afrika fortzusetzen. Sie stehen für grenzenlose Ausbeutung von Ressourcen, den Schutz ihrer wirtschaftlichen, geostrategischen Interessen, sowie die direkte und indirekte Unterdrückung der Bevölkerung.

Deutsche Truppen raus aus Mali und Afrika! Nieder mit dem Imperialismus! Lang lebe Afrika!

Li ab Wotté la guir le 25 Mai 2021

nguir arrêté Racisme ak Niawtéf you Taak‘deer yi (policier) !
Dinaniou khewall ak diapallé bépp mbollou ak khèw-khèw si bissou 25 Mai 2021 dadié ak …
… Magal bissou Dé bou niaaw bou GEORGE FLOYD tassé wonn ak 25 Mai 2020.
… Bissoup Mom Sa bopp bou Afrique, biy Magal sossouk ndadié guir Xèèx Mommel nguir Bolloq Afrique sa bissoup 25 Mai 1963
… Foukel lou Magal bissoup dé bou Niaaw bou CHRISTY SCHWUNDECK ça 19 Mai 2011.

Xèèxoup Bodikou bi niou niouy bodikou dou lou xeew rek waleu dou am pfoo si nioun, wayé ak doundoug beuss bou nekk la. Motah Niaxtou lou waar la thé yit tambali wouniouko si déwouk GEORGE FLOYD. Mou don sa Amerique, Brésil, Haïti, Nigéria, Sénégal walla sah fi si Allemagne, danioo wara Bollo té Xeex. Bissoup 25 Mai donnoul rek Beuss bi niou raay GEORGE FLOYD. Sa 1963, 25 Mai magalloon nanie ko si deuk bi ak Bitiim rew di beuss bi Afrique momé boppam. Biss bi day feusseul sounou bollo si nguir téégui bepp xetou Notél bou diougué Bittim Rew.

Nekinou Kom-Kom mou Adouna bi niongui ko tékksi ay Atti Ndiam, Raay gou barri ak Nootél gui niou Toubap yi teguon. Bodikou bi, manam diaap né niit kou Wekh mo gueun mo warall yi khetti niawtef. Door yi ak Rayy gui niouy Ray bit niou nioul gni si Afrique ak bitim Rew bokk nassi lolé.

Fi si Reewmi bodikonté bi tamballi woul si Ngourouk Hitler. Ak weyeulou topp intérêk Allemagne ganaw Xettou Niawtef ya Amonn ça Namibie, ak dollél Ngour gou bonn guaffa nekkon la.
Allemagne mo waralon yobnéb ay Nganaay, tambalik ay Kharé, ak itaam Niawtef ak dé wouk dommi adama you barri ça beureub yaniou nekkon ça Méditerranée.

Raay gui way Taak derr yi di Ray nitt niou Nioul ñi feuss na lol so Allemagne. Yissi gueunonna feuss bokna si déwouk JOHN ACHIDI ak N‘DEYE MAREAME SARR ça attoum 2001, ak OURY JALLOK ak LAYA-ALAMA CONDÉ ç attoum 2005. Çi Att mi laniouy Magal déwouk CHRISTY SCHWUNDECK. Police ak way Taak deer yi niokko Raay ça 19 MAI 2011 ça beureup bou ligueyyou kay GALLUS ba ça FRANKFURT.

Xettou Niawtef yiniouy tekk nit you nioul yi tambaliwoul rek si bouniou Way takk deer yi di topp ba diniou Raay. Day am tamiit si beureubou yoon yi, beureubou liguéyou kay yi, you Fadiou kay yi, you Diangg kay yi, beureubou ada yi ak you fowoukay yi: Manam sen bollém mbolli yi danou niouy Boddi.

Ngourouk Allemagne, ak mbolloy wa Allemagne yi wonné nagn ni manou nio lidianti sounou ay beug beug. Motah nak niouy wo nieup si niou bollo théxexaal sounou bopp nguir dieulé fi Bodikou bi, ak bepp xettou niawtef ak xoxxatal bi.

Daniou Xeex ngui diaami bepp niit kou nioul. Ak Rew mouniou manti nekk, danio bokk diar diar ak founiou sokhiko mouy ça Afrique. Notél gui ça souy wéy ça Afrique, bénneu niit kou nioul dou doumd si diaam. Motah niouy bollo ngui dieulé fi Notél ak Bodikou biniou def dieumalé ko çi Afrique.

Sounou bollo wé don Benneu laniouy eup dollé !
Bollo ak aar sunu Bop !

„Niou Xeex lou guir sounou diaam lou Waar la. Niou am Ndam lou waar leu. Danio wara beuganté té Diapalenté sunu biir. “ – Assata Shakur

!أوقفوا العنصرية وعنف الشرطة

!أوقفوا العنصرية وعنف الشرطة
نقوم بتنظيم ودعم الأنشطة والفعاليات يوم 25 مايو 2021 للاحتفال
بالذكرى السنوية الأولى للقتل الوحشي لجورج فلويد في 25 مايو 2020.
يوم التحرير الأفريقي ، الذي يحيي ذكرى تأسيس منظمة الوحدة الأفريقية المناهضة للاستعمار في 25 مايو 1963.
بالذكرى العاشرة للقتل الوحشي لكريستي شونديك في 19 مايو 2011.

بالنسبة لنا ، مكافحة العنصرية ليست نزعة أو هواية ، بل هي حياة يومية. لقد أدركنا مدى ضرورة الاحتجاج ليس فقط منذ القتل الوحشي لجورج فلويد. سواء في الولايات المتحدة الأمريكية أو البرازيل أو هايتي أو نيجيريا أو السنغال أو هنا في ألمانيا ، فمن الضروري في كل مكان أن نحمي أنفسنا وننظم أنفسنا. الخامس والعشرون من مايو ليس فقط اليوم الذي قُتل فيه جورج فلويد. منذ عام 1963 ، تم الاحتفال بيوم 25 مايو في القارة وفي الشتات باعتباره يوم التحرير الأفريقي. يمثل هذا اليوم تصميمنا على الاتحاد . وتحرير أنفسنا من جميع أشكال الهيمنة الأجنبية

يعتمد النظام العالمي والاقتصادي اليوم على قرون من الاستعباد الأوروبي والقتل الجماعي والاستعمار. لقد عملت العنصرية علي فكرة التفوق الأبيض ،بالتالي تبرير العنف والاستغلال اللامحدود منذ نشأتها. لا يمكن فهم القتل المنهجي والتجاهل والقمع والإذلال
. لذوي البشرة السمراءفي إفريقيا والعالم إلا على هذه الخلفية
لم تبدأ العنصرية مع النظام النازي. هناك استمرارية ألمانية من الأرباح من خلال الاستعباد عبر المحيط الأطلسي ، إلى الإبادة الجماعية في نامبيا ، إلى دعم الدولة اليوم والتقليل من شأن الإرهاب الفاشي. ألمانيا مسؤولة عن صادرات الأسلحة والحروب وسوء المعاملة في . المعسكرات وكذلك الوفيات الجماعية في البحر الأبيض المتوسط

عمليات القتل العنصرية التي تقوم بها الشرطة ليست فريدة من نوعها في ألمانيا. ومن أشهر القضايا مقتل جون آشيدي وندي ماريام سار في عام 2001 ، وأوري جالوه ولايا-ألاما كوندي في عام 2005. هذا العام هو الذكرى السنوية العاشرة لمقتل كريستي شونديك . في 19 مايو 2011

. لكن العنف العنصري لا يبدأ فقط عندما يضطهدنا ضباط الشرطة ويقتلوننا. سواء كان الأمر يتعلق بالقوانين أو الإسكان أو العمل أو الصحة والتعليم والثقافة والترفيه ، فهو نظام كامل يضطهدنا في كل جانب من جوانب الحياة

لقد أثبتت الحكومات والأحزاب والمنظمات غير الحكومية الألمانية منذ فترة طويلة أنها غير قادرة على الدفاع عن مصالحنا. لهذا السبب ندعو الجميع إلى تنظيم أنفسهم الكفاح من أجل حياة مشتركة خالية من العنصرية و أي شكل من أشكال التمييز والاستغلال والقمع.

نحن ندافع عن تحرير كل السود. بغض النظر عن البلد الذي نعيش فيه ، نحن متحدون بمصير مشترك وتاريخ نشأ في إفريقيا. طالما أن إفريقيا مقيدة بالسلاسل ، فلا يمكن لأي شخص أسود أن يكون حراً حقًا. هذا هو السبب في أننا نعد أنفسنا من أجل إنهاء الاستغلال الاستعماري الجديد والحرب من جانب واحد ضد أفريقيا.

فقط معًا ومتحدون نحن أقوياء
!التنظيم والدفاع عن النفس

„من واجبنا الكفاح من أجل حريتنا. من واجبنا الفوز. يجب أن نحب بعضنا البعض وندعم بعضنا البعض “

– Assata Shakur

ዓሌታውነትን ዓመጻ ፖሊስን የቋርጽ!

ን25 ግንቦት 2021 ዝግበር መደብ ንሕና ንጥርንፍን ስጕምትቲ ዝዉሰደሎም ዉጥንን ነዉጽእ ኣለና።

  • ንብ25 ግንቦት 2020 ጆርጅ ፍሎይድ ብጭካነ ኻብ ዚቕተል ናይ መጀመርታ ዓመት።
  • ንእታ ብ25 ግንቦት 1963 እተመስረተት ጸረ-መግዛእቲ ሓድነት ኣፍሪቃ እትዝክረላ መዓልቲ ሓርነት ኣፍሪቃ (ALD)
  • ንመበል 10 ዓመት እቲ ብ19 ግንቦት 2011 ክሪስቲ ሽዋንደክ ብጭካነ እተቐትለሉ ዕለት።

ንዓና ኣንጻር ዓሌትነት እንገብሮ ቓልሲ ዝንባለ ወይ መሕለፍ ግዜ ዘይኰነስ መዓልታዊ ናብራ እዩ ። ካብቲ ጆርጅ ፍሎይድ ብጭካነ እተቐትለሉ እዋን ኣትሒዝና ተቓውሞ ኽንገብር ከም ዘሎና ሙሉእ ርትዒ ኢና ። ኣብ ሕቡራት መንግስታት ኣመሪካ: ብራዚል: ሃይቲ፣ ናይጀርያ ሰኔጋል ይኹን ኣብዚ ኣብ ጀርመን ኣብ ኵሉ ቦታ ገዛእ ንመሰልና ክንከላኸልን ክንውድብን ኣሎና። 25 ግንቦት እታ ጆርጅ ፍሎይድ እተቐትለላ መዓልቲ ጥራይ ኣይኰነትን ። ካብ 1963 ኣትሒዙ 25 ግንቦት ኣብ ክለን ክፍለ ዓለምን  ኣብ ስደትን መዓልቲ ሓርነት ኣፍሪቃ ተባሂሉ እውን ክበዓል ጸኒሑ ኢዩ። እታ መዓልቲ እቲኣ ሓድነት ንኸነጥርን ካብ ዝዀነ ይኹን ዓይነት ግዝኣት ወጻኢ ናጻ ንኽንከውንን ዝገበርናዮ ቘራጽነት እተመልክት እያ ።

ኣብዛ ናይ ሎሚ ዓለምን ቍጠባዊ ስርዓትን ኣብቲ ንዘመናት ዝጸንሐ መስርሕ ባርነት ብኣውሮጳዉያን ኣብ  ጃምላዊ ቕትለት ከምኡውን መግዛእቲ እተመስረተ ኢዩ። ዓሌትነት ማለት ልዕልና ጸዓዱ ብዝብልዎ ስነ ሓሳብ ኮይኑ፣ ካብቲ እተመስረተሉ ግዜ ኣትሒዙ ምኽንያት ደረት ዘይብሉ ዓመጽን ምዝመዛን  እዩ።  ኣብ ኣፍሪቃን ኣብ መላእ ዓለምን ዝርከቡ ጸለምቲ ብሜላ ዝወርዶም ቅትለት ንዕቀት ጭቈና ከምኡውን ውርደት ነዚ ድሕረ – ባይታ እዚ ኣብ ግምት ብምእታው ጥራይ ኢና ኽንርድኦ እንኽእል ንኹሉ ዓመጻት ።

ዓሌትነት ካብ ስርዓት ናዚ ጀርመን ኣይኰነን ጀሚሩ ። ጀርመን ካብቲ ኣብ ስግር ኣትላንቲክ ዝርከብ ባርነት ዝረኸቦ መኽሰብ ኣትሒዙ ኽሳዕ እቲ ኣብ ናምብያ እተፈጸመ ጃምላዊ ቕትለት ክሳዕ እቲ ሎሚ መንግስቲ ንፋሺስት ዝኾነ ግብረ ሽበራ ዝገበሮ ደገፍን ይቕጽል ኣሎ። ጀርመን ብሰንኪ ምስዳድን ምሻጥ ኣጽዋር ውግእ ኣብ መዓስከር ስደተኛታት ዚፍጸም ማህሰይቲ ከምኡውን ብሰንኪ እቲ ኣብ ማእከላይ ባሕሪ ዘጋጠመ ጃምላዊ ቕትለት ተሓታቲት እያ።

ዓሌታዊ  ቕትለት ፖሊስ ኣብ ጀርመን ዘጋጠመ ፍጻመ ዉሕድ ኣይኮነን። ገለ ኻብቲ ኣዝዩ ዘሕዝን ፉሉጥ ጕዳያት እቲ ብ2001 እተፈጸመ ቕትለት ጆን ኣኪዲን ናዲ ማሬም ሻርን ከምኡውን ብ2005 ኦሪ ጃሎን ላያ-ኣላማን ኮንደ እተፈጸመ ቕትለት እዩ። ኣብዛ ዓመት እዚኣ መበል 10 ዓመት ቅትለት ክሪስቲ ሽዋንደክ እዩ ። ብ19 ግንቦት 2011 ኣብቲ ኣብ ፍራንክፈርት ኣም መይን ዚርከብ ማእከል ስራሕ ጋለስ ብፖሊስ ተቀቲላ እያ ።

ዓሌታዊ ዓመጻ ግን ኣባላት ፖሊስ ምስ ዚሰጕጉናን ዚቐትሉናን ኣይኮነን ዝጅምር። ሕግታት ባዕሉ፣ መንበሪ ገዛ፣ ስራሕ ፣ጥዕና፣ ትምህርቲ፣ ማሕበራዊ ናብራ ከምኡውን መዘናግዒ ፕሮግራምን ቦታን ብዘየገድስ ኣብ ኵሉ መዳይ ህይወትና ዝጭቍነና ብምሉኡ ስርዓት ኢዩ ዘሎ።

መንግስti ጀርመንን ሰልፊታትን ውድባትን ንረብሓታትና ክቃለሱ ኸም ዘይክእሉ ኻብ ነዊሕ ግዘ ኣትሒዞም ኣርእዮም እዮም። ስለዚ ኸኣ ኢና ዅላትና ሓቢርካ ምንባር ብዘይ ዓሌትነት ፣ብዘይ ዝዀነ ይኹን ዓይነት ኣድልዎን ምዝመዛን ጭቈናን፣ ኩልትና ንኽንውደብን ንኽንቃለስን እንጽውዕ ዘለና። እዚ ቃልሲ ናይ ኩላትና ሓላፍነት ኢዩ።

ሓራ ንምውጻእ ኵሎም ጸለምቲን ድምጺ ሓሕዋትና ክንከዉንን ተላዒልና ኣለና። ኣብ ኣየነይቲ ሃገር ንነብር ብዘየገድስ ሓባራዊ ብጺሒቶን ካብ ኣፍሪቃ ዝመነጨ ሓባራዊ ታሪኽን ኣሎና ። ኣፍሪቃ ኣብ ሰንሰለት ባርነት ክሳዕ ዘላ ዋላ ሓደ ጸሊም ሰብ ሓራ ክኸውን ኣይክእልን ኢዩ። ስለዚ ኸኣ ኢና ነቲ ሓድሽ መግዛእቲ ዝዀነ ምዝመዛን ነቲ ምስ ኣፍሪቃ ብሓደ ወገን ዚግበር ውግእን መወዳእታ እንገብረሉ ዘለና።

ብሓንሳእን ብሓድነትን ጥራይ ኢና ድልዱላት እንኸውን! ምውዳብን ርእሰ-ምክልኻልን!

„ምእንቲ ናጽነትና ኽንቃለስ ግዴታና እዩ። ክንዕወት ግዴታና እዩ ። ንሓድሕድና ኽንፋቐርን ክንደጋገፍን ኣሎና ። “ ኣሳታ ሻኩር

Wito wa kuudhuria tarehe 25 Mai

Ubaguzi wa rangi na Unyanyasaji wa Polisi kwa wananchi usimame mara moja!

Tunaandaa na kuposha shuguli mbali mbali zinazozunguka ikiwemo tamasha mnamo 25 Mai 2021

…Mwaka mmoja tangu George Floyd auwawe kikatili tarehe 25 Mai 2020

…Siku  hii ikiwa pia ni siku ya kumbukumbu ukombozi wa Afrika (ALD), ambayo ilikuwa siku ya muungano wa wafrika dhidi ya Utawala wa kikoloni tarehe 25 Mai 1963

…Miaka kumi sasa tangu Christy Schwundeck auwawe kikatili tarehe 19 Mai 2011.

 
Kwetu sisi kupambana na ubaguzi wa rangi siyo mwenendo au hobby, bali mapambano ya kila siku. Kwetu sisi siyo tangu kifo cha kikatili cha George Floyd. Iwe katika Makrekani, Brasil, Haiti, Nigeria, Senegal au hapa Ujerumani, mahali popote pale ni muhimu kujilinda na kuungana kwa pamoja. Ifahamike kwamba Tarehe 25 Mai siyo tu siku ya George Floyd kuuwawa. Tangu mwaka 1963 tarehe 25 Mai ni siku ya ukombozi wa Akfrika (African Liberation Day) ambayo inasherekewa katika bara la Afrika na diaspora ya waafrika. Siku hii inaonyesha amuzi yetu kuungana na kujikomboa kutoka kila aina ya utawala ya kigeni.
 
Dunia ya sasa na Uchumi wake kiujumla imeegemea kwenye utumwa wa kizungu, ikiwemo kumwagika kwa damu ya watu wengi na ukoloni. Ubaguzi wa rangi unatumika kama chombo cha madharau bila mwisho na dhuluma. Mauaji ya kupangwa, dharau, udhalimu na kuvunjwa moyo wa watu Weusi katika Afrika na dunia nzima inaeleweka tu njee ya pazia.
 
Mwanzo wa ubaguzi wa rangi katika nchi ya Ujerumani haujaanza kipindi cha utawala wa kibaguzi (Nazi-Regime). Uchuma wa Ujerumani ni muendelezo katika faida za utumwa, mauaji ya halaiki Namibia na pia maafa ufashisti yanayo andaliwa kiserekali. Ujerumani inshashirikia katika usafirishaji wa silaha, vita, matusi katika kambi za wahamiaji na vifo vya watu wengi katika bahari ya kati.
 
Polisi kuwauwa watu kwa ajili ya ugabuzi wa rangi siyo kitu cha nadra. Katika mauaji maharufu ni kifo cha John Achidi na N’deye Mareame Sarr mwaka 2001 vilevile Oury Jalloh na Laya-Alama Condé mwaka 2005. Mwaka huu ni miaka kumi tangu Christy Schwundeck auwawe. Tarehe 19 Mai mwaka 2011 alipigwa risasi na polisi akiwa kwenye Jobcenter Gallus kule Frankfurt am Main.
 
Unyanyasaji wa ubaguzi wa rangi hayaanzi tu pale polisi wakitukimbiza na kutuuwa. Iwe katika sheria, makao na makazi, afya, elimu, utamaduni na mida huru: Ni mfumo mzima ambao unatunyanyasa katika kila idara na kila sehemu ya maisha.
 
Serekali ya Ujerumani, vyama na NGOs zimeshaonyesha kwamba hazina uwezo wa kuendeleza masilahi yetu. Ndiyo maana tunawaalika wote, ili kujipanga na kuwa na maisha ya pamoja bila kuwepo aina yoyote ya ubaguzi wa rangi pia kutokutumiwa, dhuluma na udhalimu.
 
Tunasimama kwa ajili ya ukombozi wa watu Weusi wote. Bila kujali popote pale tunapoishi tumeunganika na muungu wa pamoja, historia ya pamoja iliyoanza Afrika. Ikiwa bado bara la Afrika imefungwa na mnyororo hakuna mtu mweusi atakayoishi katika uhuru wa kweli. Kwa sababu hiyo tunachukuwa nafasi hii kutokomeza dhaluma na utumwa wa kutumiwa na vita kubwa kubwa inayo endelea dhidi ya bara la Afrika.
 
Ni kwa muungano na kua pamoja ndio tutatua wenye nguvu!
Tujiunge pamoja na kujikinga!
 
„Ni wajibu wetu sote kupambana kwa ajili ya uhuru wetu. Kwetu sisi ushindi ni lazima. Lazima tuwe na upendo na tusaidiane kwa hali na mali.” – Assata Shakur    

LLamamiento  para el dia 25 de mayo de 2021

¡Basta de racismo y de violencia policial!

Organizamos y apoyamos acciones y eventos en torno al 25 de mayo de 2021 para conmemorar…

… el primer aniversario del brutal asesinato de George  Floyd el 25 de mayo de 2020.

…el Día de la Liberación Africana (ALD) , que recuerda a la fundación de la organización para una Unidad Africana anticolonial el dia 25 de mayo de 1963.

… al décimo aniversario del brutal asesinato de Christy Schwundeck el 19 de mayo en 2011.

 

Para nosotres, la lucha contra el racismo no es una moda o un hobby, es nuestra vida cotidiana y por eso somos conscientes de la necesidad de protestar no sólo desde el brutal asesinato de George Floyd. Sea en Estados Unidos, Brasil, Haití, Nigeria, Senegal o aquí en Alemania – en todas partes es necesario que nos protejamos y organicemos. El 25 de mayo no sólo es el día en que George Floyd fue asesinado, sino también desde el 25 de mayo de 1963 se celebra el Día de la Liberación de África (African Liberation Day) en el continene africano y en la diáspora. El día representa nuestra determinación de unirnos y liberarnos de toda forma de dominación extranjera.

El orden económico y mundial actual se funda en siglos de esclavitud, asesinatos en masa y colonialismo europeo. El racismo, la idea de la supremacía blanca, ha servido para justificar una violencia y una explotación sin límites desde su creación.  El asesinato estructural, el desprecio, la opresión y la humillación de personas negras en África y en todo el mundo, sólo se puede entender en este contexto

El racismo no comenzó con el régimen nazi de Alemania. Hay una continuidad racista alemana desde los beneficios a través de la esclavitud transatlántica, al genocidio en Nambia, hasta el apoyo estatal actual y la trivialización del terror fascista. Alemania es responsable de las exportaciones de armas, de guerras, de los maltratos en los campos de refugiades y de las muertes masivas en el Mediterráneo.

Los asesinatos de policiales racistas no son casos particulares en Alemania. Algunos de los casos más populares son los asesinatos de John Achidi y N’deye Mareame Sarr en 2001 y de Oury Jalloh y Laya-Alama Condé en 2005. Este año también se cumple el décimo aniversario del asesinato de Christy Schwundeck – fue asesinada a tiros por la policía en instituto de empleo Gallus de Frankfurt el 19 de mayo de 2011.

Pero la violencia racista no sólo comienza cuando la policía nos persiguen y asesinan. Lo mismo da que trate de las leyes, la vivienda, el trabajo, la salud, la educación, la cultura y el ocio: Es un sistema completo que nos oprime en todos los ámbitos de la vida.

Hace ya mucho tiempo que el gobierno, los partidos políticos y las ONGs alemanas han demostrado que son incapaces en defender nuestros intereses. Por eso llamamos a todas personas  a organizarse y a luchar por una vida en común sin racismo, así como sin ninguna forma de discriminación, explotación y opresión.

Defendemos la liberación de todas personas negras! Independientemente del país en el que vivemos, estamos unidos por un destino y una historia común, que tiene su origen en África. Mientras África esta encadenada, ningúna persona negra podrá ser verdaderamente libre. Por eso nos posicionamos para el fin de la explotación neocolonial y de la guerra unilateral contra África. 

¡Sólo juntos y unidos somos fuertes!
¡Organización y autodefensa!

Es nuestro deber luchar para nuestra libertad. Es nuestro deber de ganar. Nosotres tenemos que amarnos y apoyarnos“ – Assata Shakur

Chamada para 25 de Maio de 2021

Acabem com o racismo e a violência policial! 

Organizamos e apoiamos acções e eventos por volta de 25 de Maio de 2021 para comemorar…

… o primeiro aniversário do brutal assassinato de George Floyd dia 25 de Maio em 2020.

… o Dia da Libertação Africana (ALD) , que comemora a fundação da Organização da Unidade Africana anti-colonial no dia 25 de Maio dem 1963.

… o décimo aniversário do brutal assassinato de Christy Schwundeck no 19 de Maio de 2011.

 
Para nós, combater o racismo não é uma tendência ou um passatempo, é a vida quotidiana. Estamos conscientes da necessidade de protestar não só desde o brutal assassinato de George Floyd. Seja nos EUA, Brasil, Haiti, Nigéria, Senegal ou aqui na Alemanha, por toda a parte é necessário que nos protejamos e nos organizemos. O 25 de Maio não é apenas o dia em que George Floyd foi assassinado. Desde 1963, o 25 de Maio também e celebrado no continente e na Diáspora como o Dia da Libertação Africana. O dia representa a nossa determinação em unir-nos e libertar-nos de todas as formas da dominação estrangeira.
 
A ordem mundial e a económica actual baseia-se em séculos da escravidão, assassinato em massa e colonialismo europeio. O racismo, a ideia da supremacia branca, tem servido para justificar a violência e a exploração imensa desde o seu início.  O assassinato estrutural, o desprezo, a opressão, a humilhação das pessoas negras em África e no mundo só pode ser entendido ante deste antecedentes.
 
O racismo não começou com o regime nazi. Há uma continuidade alemã racista desde os lucros através da escravidão transatlântica, ao genocídio na Nâmbia e ao apoio estatal e à banalização do terror fascista. A Alemanha é responsável pela exportação de armas, guerras, por maus tratos nos campos de refugiados, bem como por mortes em massa no mar mediterrâneo.
 
Os assassinatos pela polícia racista estão longe de ser casos isolados na Alemanha. Alguns dos casos mais famosos são os assassinatos de John Achidi e N’deye Mareame Sarr em 2001, de Oury Jalloh e Laya-Alama Condé em 2005. Este ano tambem é o 10º aniversário do assassinato de Christy Schwundeck. Foi morta a tiro pela polícia no Gallus Job Center, em Frankfurt, dia 19 de Maio em 2011.
 
Mas a violência racista não começa apenas quando os polícias nos perseguem e assassinam. Nao importa que se trata da habitação, o trabalho, a saúde, a educação, a cultura ou no nosso tempo libre: é todo um sistema que nos oprime em todas as áreas da vida.
 
Os governos, partidos e ONG alemães há muito que provaram que são incapazes de defender os nossos interesses. É por isso que apelamos a todas pessoas para que se organizem e lutem por uma vida em convivencia sem racismo, bem como qualquer forma da discriminação,  da exploração e  da opressão.
 
Defendemos a libertação de todas pessoas negras. Independentemente do país em que vivemos, estamos unidos por um destino comum e uma história comum, que têm a sua origem em África. Enquanto a África estiver acorrentada, nenhuma pessoa negra pode ser verdadeiramente livre. É por isso nos posicionamos para o fim da exploração neocolonial africana e da guerra unilateral contra a África. 
 
Só juntos e unidos somos fortes!
Organizar e defender-nos!
 
„É nosso dever lutar por nossa liberdade. E nosso dever vencer. Devemos amar uns aos outros e apoiar uns aos outros“- Assata Shakur